Publikationen (in Auswahl)

BÜCHER

[Hrg. und Bearb.] Der Maler und Zeichner Richard Haberlandt. Werke von 1907-1963, Ausst.-Kat. Bad Urach 2014, Stuttgart 2014 - Rezension: Sehepunkte

[Bearb.] Kulturlandschaft Autobahn, Ausst.-Kat. Ludwigsburg, hg. v. Staatsarchiv Ludwigsburg, Stuttgart 2011
online

[Bearb.] Das schöne Bild vom Wahn, Ausst.-Kat. Ludwigsburg, hg. v. Staatsarchiv Ludwigsburg, Stuttgart 2008

Modus – Affekt – Allegorie bei Nicolas Poussin. Emotionen in der Malerei des 17. Jahrhunderts, Reimer Verlag, Berlin 2007 - Rezension: Sehepunkte

Pathos, Affekt, Gefühl. Die Emotionen in den Künsten, hg. v. Klaus Herding, Bernhard Stumpfhaus, deGruyter-Verlag, Berlin 2004

AUFSÄTZE (Auswahl)

 

Unmöglich Extrem, in: Tush-Magazine, 41, 2017, S. 179-181

 

Ich, in: Tush-Magazine Nr. 40, 2017, S. 93

 

Wer sehen will, muss fühlen, in: Katalog, Annika Winkelmann. To be supposed to do something, Heilbronn 2017, S. 8-12

 

Autobahn als Kunst, in: Ole Utikal, Hannes Mussbach, Die Autobahn A0 – gebaut nach Bauvorlage RQ 26, Hamburg 2013, S. 3-17

Kultur des Displays. Eine Fiktion, in Psychodelic Scribble
(Internetpublikation)

Georg Mühleck im Dialog. Zu seiner Werkschau Cultivated Algorithms, Toronto/Heilbronn 2011 (Internetpublikation)

Fabian Fobbe. Leinwandscreening, für die Galerie: FAG-Berlin (zweisprachig), Berlin 2008

Caroline Kryzecki. Malen, was das Zeug hält, in: Katalog der Galerie FAG-Berlin, Berlin 2008

Zärtlichkeit als revolutionäre Tugend. Einige Bemerkungen zur Funktion der Empfindung im Surrealismus; in: Klaus Herding, Antje Krause-Wahl (Hg.), Wie sich Gefühle Ausdruck verschaffen. Emotionen in Nahsicht, Taunusstein 2007, S. 233-254

Die Unterwelt bewegen. 100 Übertragungen Freuds ins Bild, in: »Freud« an Freud. 100 Portraits von Inge Prokot, hg. v. Inge Prokot, Hans-Jürgen Wirth, Gießen 2006, S. 121-130

Wissenschaftliches Pathos – Humanes Ethos. Die Anstaltsfotografien von Paul
Kemmler, in: Marc Gundel (Hg.), Ausst.-Kat. Klimt, Schiele, Kokoschka. Akt, Geste, Psyche, Heilbronn 2006, S. 102-127

Teilnahmslos. Hinter dem Sucher der Kamera, in: Gewalt und Kunst (Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung, 8. Jg., Heft1), hg. v. Oliver Decker, Lengerich 2004, S. 62-74

Das Spiel mit den Emotionen. Lust und Unlust in der Werbung, in: Pathos, Affekt, Gefühl. Die Emotionen in den Künsten, hg. v. Klaus Herding, Bernhard Stumpfhaus, deGruyter-Verlag, Berlin 2004, S. 602-621

Die Erotik des Fotos. Bemerkungen zu Peter Sorges Medienrezeption, in: Gall is sweet, my love. Kritischer Realismus der 70er Jahre in Deutschland, hg. v. Galerie Poll, Berlin 2003, S. 89-95

Mit Klaus Herding, Humankapital nicht bewerten, sondern entfalten, in: Personalwirtschaft. Magazin für Human Resources, 5/2003, S. 55-58

Die Abwesenheit des Leibes. Christa von Schnitzlers Torsi und Fragmente, in: Christa Schnitzler. Frühe Torsi und Fragmente, Frankfurt 2002, S. 13-17

Lisez l'histoire et le tableau. Logik und Poetik im Werk Poussins, in: Wissensideale und Wissenskulturen in der frühen Neuzeit, hg. v. Wolfgang Detel, Claus Zittel, Berlin 2002, S. 321-339

Amerikanische Gottesgaben. Manna über Afghanistan, in: Kritische Berichte, 4/2001, S. 69-78

Übersetzung aus dem Englischen: Timothy J. Clark, Cézannes Grandes Baigneuses. Auf der Suche nach einer Sprache für die Meisterwerke der Moderne, in: Aufklärung anstelle von Andacht, hg. v. Klaus Herding, Frankfurt am Main 1997, S. 75-90

Transrealismus, in: Ausst.-Kat. Transrealismus. Russische Oppositionskunst aus der Ural-Region 1985-1995, S. 5-8

Zu Warburgs Nietzsche Rezeption, in: Mitteilungen des Zentrums zur Erforschung der Frühen Neuzeit, Heft 3, Frankfurt Juni 1995, S. 104-113

KURZESSAYS

Mouth can never say, what eyes can see,
in: Casusmagazin, Nr. 3, Heilbronn, Mai 2009, S. 21

Was ist Kunst? in: Casusmagazin, Nr. 1, Heilbronn, Jan. 2009, S. 14-15

INTERVIEWS (Auswahl)

Reinhold Würth, in: Casus.Magazin, Nr. 6, Heilbronn, Nov. 2009, S. 5-6

Nik und Andreas Golder, in: Casus.Magazin, Nr. 1, Heilbronn, Jan. 2009, S. 5-6

VIDEO

Experimentelles Interview mit Gudrun Wilhelm

Redaktionelle Betreuung bei den Künstlerporträts von Elisabeth Kamps (Sinsheim) und Leo Volland (Wiesbaden)

Transrealismus. Kunst zur Zeit der Perestroika, März 1995, Videofilm in Zusammenarbeit mit Jochen Freyberg

VORTRÄGE (Auswahl)

7. März 2015, 7. März 2015, 7. März 2015, 7. März 2015, 07.03.2015 Bürgerliche Repräsentationsstrategien in der psychiatrischen Fotografie zu Beginn des 20. Jahrhundert. Paul Kemmlers schönes Bild vom Wahn;

Teilnahme an der Tagung: Irre Blicke. Das Bild des Kranken zwischen Romantik und Moderne, SAMMLUNG SCHARF-GERSTENBERG Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

28.01.2015: Zensur in der Kunst. Verlust durch Unterschlagung oder Aufbruch gegen Unkultur?
vhs Heilbronn

13.11.2014: Wolken als Erscheinungsbedinung und Inspirationsquelle
Weißensee Kunsthochschule Berlin

07. 11. 2009: Intuition. Eine natürliche Qualität oder literarischer Topos?, anlässlich: 20 Jahre Jugendkunstschulen in Baden-Württemberg, Walldorf

28.10. 09: Max Ernst und die Folgen. Bewusstseinskrise immer noch…
LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster

10.06.08: Surrealistische Strategien bei Max Ernst, Kunstforum Mainturm, Flörsheim

31.01.2007: Humanes Ethos, Wissenschaftliche Pathos. Die Patientenfotografien Paul Kemmlers, Klinikum am Weissenhof, Weinsberg

03.Nov. 2006: Die Unterwelt bewegen. Hundert Übertragungen Freuds ins Bild. Eröffnung der Ausstellung: Inge Prokot, 'Freud' an Freud, im Rahmen der Internationalen Tagung zum 150. Geburtstag Sigmund Freuds, Sigmund Freud Institut, Frankfurt am Main

29. Okt. 2004: Zärtlichkeit und Zerstückelung. Bemerkungen zur Funktion von Zärtlichkeit in der révolution surréaliste! (internationale Tagung: Emotionen in Nahsicht, Frankfurt am Main)

08. Nov. 2003: Teilnahmslos. Hinter dem Sucher der Kamera (Tagung des Graduiertenkollegs 'Psychische Energien bildender Kunst': Die Gefahr der Zerstörung. Kunst und Destruktivität, Frankfurt am Main)

25. Sept. 2003: Empörende Wirklichkeit, Aufruhr der Farben. Repin und Courbet im Vergleich; Alte Nationalgalerie, Berlin

16. Juli 2003: Empörende Wirklichkeit, Aufruhr der Farben. Repin und Courbet im Vergleich; Saarlandmuseum, Saarbrücken

05. Juli 2003: Mörikes Schöne Lau. Bemerkungen zum poetischen Realismus in Deutschland; Cleversulzbach, Mörike-Museum

1. Juni 2002: Das Spiel mit den Emotionen. Lust und Unlust in der Werbung (Tagung: Pathos, Affekt, Gefühl. Die Emotionen in den Künsten, Oper Frankfurt)

3. Dez. 2000: Lisez l'histoire et le tableau! Ästhetik und Wissensstrategien bei Poussin (internationale Tagung 'Wissensideale und Wissenskulturen in der frühen Neuzeit', Phil. Fak. der JWG-Uni/FFM)

KUNST

Installation und Zine 'Satyrspiel' mit Natalis Lorenz, Bad Rappenau, Heilbronn 2014

Videoinstallation: 'Der Tod passt nicht ins Bild', in Zusammenarbeit mit Klaus Rensch (Galerie B27, Offenau, 2003)

Installation/Environment: 'Das Pythagoreische Komma', in Zusammenarbeit mit Klaus Rensch (Reichstädtisches Museum Bad Wimpfen, 2003)

Installation/Enviroment: 'An der Wand', in Zusammenarbeit mit Günther Zitzmann (Galerie B27, Offenau, 2004)

Kontakt

Dr. Bernhard Stumpfhaus

 

stumpfhaus [at] hotmail.de

 

Persönliche Bemerkungen zu Ihrer Datensicherheit, wenn Sie mir eine Mail schicken oder diese Seite besuchen:

Wenn mir jemand eine Mail schickt, so weiß ich nicht, über welche Server diese Mail gesendet wird; kann also nicht nachvollziehen, was mit den in der Mail übersandten Daten auf dem Sende-Weg passiert.

Hotmail gehört zu Microsoft; wo dieses Unternehmen die in Ihrer Mail vorhandenen Daten erfasst, lagert oder auswertet, nach welchen Kriterien, weiß ich nicht. Über welche Zwischenserver Ihre Mail läuft, weiß ich auch nicht, ob die dort ausgelesen und weiterverarbeitet wird, genausowenig.
Jedenfalls garantiere ich, dass ich die mit dem Absender der Mail verbundenen persönlichen, wie sachlichen Daten niemandem aktiv (also von mir bewusst intendiert, absichtlich und initial) digital weiterleite,  ausgedruckt oder sonstwie analog weiterreiche oder gar verkaufe. Falls eine Weitergabe nötig sein sollte, frage ich Sie natürlich vorher.

Außerdem: Ich biete keine Info-Mails oder Newsletter an.

Die mit der Mail eingegangenen Daten (in der Mail, als Attachment) lagern nicht nur auf meinem Rechner, sondern auch auf den Servern von MS (Hotmail). Wie dort mit den Daten verfahren wird, weiß ich nicht.

DESHALB BITTE ICH SIE: wenn Sie mir hier eine Mail schicken, dann nur zur initialen, persönlichen Kontaktaufnahme. Schicken Sie sowenig Daten wie möglich!!!
Da ich auf meinem Rechner Windows 10 laufen habe, habe ich keine Ahnung, welche Daten Microsoft im Sinne der verbesserten Dienste dieses Unternehmens von meinem Rechner protokolliert und bei sich (wo und nach welchen Algorithmen auch immer das sein mag) auswertet. Selbst, wenn ich Ihre Daten bei mir endgültig lösche oder im sogenannten Kontoprofil bei MS, so habe ich doch keine Ahnung, ob dieses Löschen sich nur auf die Sichtbarkeit der Daten für mich bezieht oder, ob die Daten auch auf den Servern von MS endgültig gelöscht werden.
Diese Homepage hat privaten Charakter. Sie stellt dar, was ich in der Vergangenheit getan habe. Sie bietet nichts als Informationen über meinen beruflichen Werdegang. Irgendwelche Angebote zu Dienstleistungen oder Produkten gibt es hier nicht. Auch keine Formulare oder Ähnliches.

Ich habe die Homepage erstellt mit dem Baukasten von 1und1, die ich für diese Domain bezahle. Ich kann in dem Account bei 1und1 nachsehen, wieviele Klicks die Seite pro Tag hat, kann sehen, woher die Besucher kommen, mit welchen Browser die Seite angesteuert wird, wie lange auf der Seite geblieben und welche Unterseiten besucht wird. Das alles sind Dienstleistungen von 1und1 im Rahmen meines Domainvertrages. Allerdings kann ich persönlich nicht nachvollziehen, wer namentlich die Seite besucht. Was 1und1 und die mit meinem Domainvertrag verbundenen Dienste auslesen, zuordnen, wie sie diese Daten verwenden, entzieht sich meiner Kenntnis.

Für den Inhalt der Seite bin ich allein verantwortlich. Das Content-Management-System und die damit verbundenen Analyse-Dienste sind, wie gesagt, von 1und1.

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zuletzt geändert: 13. Mai 2018